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Freitag, 13. April 2007

Anonyme Welt

Lebt man heute wirklich besser für sich allein? Denkt nur an sich, ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste? Hauptsache einem selber geht es gut und man bekommt immer das, was man will, egal ob man jemanden dabei verletzt.

Ist das wirklich das Ziel in der heutigen Gesellschaft? Und wenn ja, wohin führt das?

Wieviele Menschen haben wir um uns herum, bei denen wir denken, dass wir sie kennen? Doch tun wir das wirklich? Wissen wir was in den Menschen um uns herum vorgeht? Interessiert es uns überhaupt?

Und so als Randbemerkung: Es ist bewiesen, dass es unsere kognitive Kapazität übersteigen würde, hätten wir mehr als 10 Freunde und ab 25 Bekannten wird es auch schon etwas kompliziert.

Nur als Gedanke zur heutigen großen anonymen Welt.

Gesellschaftsuntauglich

Ist man heute wirklich gesellschaftsuntauglich, wenn man nicht mehr bei Gesprächen über den neusten Nagellack oder Lipenstift mithalten kann? Wenn man sich nicht soweit von den Medien beeinflussen lässt, dass man die Charts rauf und runter hört, sondern eigenen Musikgeschmack ausbildet?
Oder wenn man sich nicht mit mitte 20 eine eigene Familie wünscht, in einem kleinen Reihenhaus mit weißem Gartenzaun wohnen möchte, mit den oft erwähnten 1.3 Kindern und Hund?

Nur um ehrlich zu sein, wenn dies alles bedeutet gesellschaftsuntauglich zu sein, ja dann soll es wohl so sein. Denn es ist manchmal recht gut zu wissen, etwas Individualität behalten zu haben und einfach so zu sein, wie man nunmal ist.

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Der Knochenleser. Der Gründer der legendären Body Farm erzählt


Clea Koff
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Emily Craig, Susanne Kuhlmann-Krieg
Knochensplitter. Wie ich den Toten ihr Geheimnis entlocke

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Zuletzt aktualisiert: 21. Dez, 23:55

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